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Viertelfinale Part II

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Gestern fanden die ersten zwei Partien des Viertelfinales statt. Heute am Freitag werden die letzten beiden Spiele absolviert. Dabei machten die Spiele von gestern ordentlich Gusto auf heute.

MIBR vs. Renegades


Die Australische Überraschung trifft auf die wiedererstarkten Brasilianer. Renegades sind eine der vielen Überraschungen auf diesem Major. In der Challengerstage gestartet mussten sich die Australier erst Einmal geschlagen geben. Ihr Gegenüber,MIBR stieg erst eine Phase später ein, jedoch auch Gabriel „falleN“ Toledo und Co. konnten sich komfortabel für die Champions Stage. Renegades musste sich in einem Best-of-Three gegen Astralis geschlagen geben, und MIBR verlor ihre IEM Premiere gegen Cloud9. Im ersten Best-of-Three scheint es als gäbe es keinen klaren Favoriten. Doch einen kleinen Vorteil sollte man MIBR zuschreiben, denn exakt diese fünf Spieler gelang es im Jahr 2017 eine Zeit Turnier um Turnier zu gewinnen, bis es plötzlich interne Probleme gab. Außerdem darf man gespannt sein, wie Renegades die neue Situation auf einer großen Bühne zu spielen in einem Major. Der psychische Druck wird nicht zu verachten sein. Die Maps sollten auch mehr oder minder offensichtlich sein, da beide Teams dauerhaft eine Map bannen. Die Australier bannen für gewöhnlich Overpass und MIBR Nuke. So wird es wahrscheinlich, dass die Teams sich auf einem Mix von Train/Inferno/Cache/Dust2 und Mirage treffen werden. Die letzten fünf Partien als die Teams gegeneinander gespielt haben, traf man sich gleich drei Mal auf Inferno.

Astralis vs. NiP

Der Titelverteidiger steigt in das Turnier ein, gegen das schwächste Team wenn man die ELO-Bewertung heranzieht. Doch ein Spaziergang wird dieses Spiel für Astralis definitiv nicht. Denn die Ninja in Pyjamas sind ein kleiner Angstgegner für die Dänen. Obwohl die Dominanz von Astralis unumstritten ist, so taten sich Lucas „Gla1ve“ Rossander und Co. in der Vergangenheit immer schwer gegen die Schweden. Das letzte Aufeinandertreffen beider Teams war die BLAST Series in Kopenhagen, da konnte Astralis auf Overpass mit 16:11 gewinnen. Fakt ist jedenfalls, dass in diesem Viertelfinale die Kontroverse Map Nuke zu sehen sein wird. Darüberhinaus wissen wir seit gestern, dass Nichts unmöglich ist in Kattowitz, denn auch die Wenigsten hätten gestern mit einem klaren 2:0 Sieg für ENCE gegen Team Liquid gerechnet.

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