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Entscheidung zu der Private eSports Lizenz

In der letzten Woche wurde bekannt, dass Private eSports ihr CS:GO-Lineup verloren hat. Für die Premiership ein durchaus unangenehmer Zeitpunkt, denn die Saison war bereits voll im Gange, somit ein Teamwechsel ausgeschlossen. Nach einer Woche steht jetzt die Entscheidung fest, wie es mit dem Slot weitergeht.

Mehrheitslineup

Der Slot, den die Organisation Private eSports innehatte, wird mit sofortiger Wirkung an die Spieler Tobias “maku” Krug, Michael „sesL“ Higatzberger sowie Gregor “madgic” Gruber übertragen. Die drei Spieler halten vorerst die Lizenz. Das bedeutet gleichzeitig auch, dass die Lizenz zumindest in dieser Saison nicht an eine andere Organisation weitergegeben werden kann. Sie stellen damit eine Mehrheitslineup Lizenz bis auf weiteres.

Möglichkeit

Private eSports verabschiedet sich zumindest vorübergehend aus der Pro Series, die Administration bot der Organisation an, die Relegation zur höchsten Spielklasse mitspielen zu können, weil durch die Absage von No Limit Gaming ohnehin ein Platz frei ist. Jedoch hat Private in der kurzen Zeit knapp noch kein neues Lineup präsentieren können. Somit ist es unklar, ob die Wiener überhaupt noch ein Interesse an CS:GO haben, denn in dem vor einer Woche veröffentlichten Statement meinte man noch, dass andere Spiele mehr Potenzial aufweisen.

Der Artikel wurde aktualisiert, bzw. Formulierungen angepasst, die einen falschen Eindruck vermitteln können.

2 Kommentare

    • Ich hoffe deine Kopfkrankheit heilt irgendwann wieder! Sich immer wieder in die Opferrolle zu stecken und der bösen Weltordnung die Schuld in die Schuhe zu schieben, schadet jedem auf die Dauer denke ich. Falls du wirklich den Unterschied unserer 2 Situationen nicht erkennst kannst du dich gerne auf Steam bei mir melden, dann nehme ich mir gerne Zeit dir das zu erklären!
      LG

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