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Ferrari überlegt Einstieg in E-Sport

Ein weiterer prominenter Konzern überlegt den Einstieg in den elektronischen Sport. Die italienische Autonobelmarke Ferrari überlegt allem Anschein nach in naher Zukunft auch in der virtuellen Welt vertreten zu sein.

BMW und Co. schon dabei

Dem italienischen Automobilkonzern wurde in der jüngeren Vergangenheit eigentlich nachgesagt, dass sie kein Interesse daran hätten an dem boomenden Sektor des F1 E-Sports teilzunehmen. So sind bereits 9 von 10 Formel 1 Teams in der neuen Serie vertreten. Die Tifosi sind ohne Zweifel das beliebteste F1-Team weltweit. Die Marke ist eine Ikone. Eine F1-Serie ohne Ferrari ist vergleichbar mit einem Champions League-Turnier ohne Barcelona oder Real Madrid.

Das italienische Team ist jedoch in Bezug auf alles, was außerhalb des direkten Bereichs der Renn- und Automobilproduktion liegt, besonders zurückhaltend. Zusammen mit Mercedes weigerten sie sich, letztes Jahr mit Netflix an einer Serie über die Formel 1 teilzunehmen.

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