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OPSkins zurück im Geschäft?

Zu Beginn des Sommers 2018 begann eine Kehrtwende in der Skinindustrie. Dabei verabschiedete sich der Krösus des Marktes in Folge der neuen Restriktionen. Jetzt scheint OPskins ihre Rückkehr gefeiert zu haben.

Krypto und VGO

Obwohl das Kerngeschäft von CS:GO Skins im letzten Jahr weggebrochen ist, stand die Seite nicht still. Vor Jahren entwickelte man bereits eine eigene Kryptowährung, die „WAX“-Münze. Die auch danach in den Fokus gerückt ist. Außerdem nahm man an der Unternehmung teil Sammelgegenstände zu etablieren. VGO so der Name der Alternative von CS:GO-Skins hat sich jedoch in keinster Weise als Alternative bewahrheitet. Viel mehr ist es eine Orchideenhobby. Der größte Nachteil liegt wohl auch daran, dass diese Skins nicht nutzbar sind.

Rückkehr

In der vergangenen Woche twitterte der Schwede „Anomaly“ darüber, dass es wieder möglich ist via Peer to Peer die kosmetischen Gegenstände zu handeln. Damit Benutzer zu Benutzer die Besitzverhältnisse ordnet, wird gleichzeitig die 7-Tages-Sperre umgangen. Das versuchte OPSkins bereits vor einem Jahr, doch endete die Aktion mit einem Brief von einem Anwalt im Auftrag von VALVe. Bald war die Funktion auf OPSkins wieder verschwunden.

Fragen

Deswegen ist der neueste Versuch umso überraschender, dass OPSkins einen weiteren Versuch unternimmt in der Skin-Ökonomie einen gewichtigen Teil zu spielen. Dabei riskiert man anscheinend sogar einen weiteren potenziellen Rechtskampf mit dem Unternehmen aus Seattle.

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