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VALVe macht weiter Druck auf Teams

Ein weiterer Blog-Eintrag verschärft nochmal den Druck auf die Teams für die anstehenden Majors im nächsten Jahr. VALVe versucht Transparenz nachhaltig zu etablieren.

Weitere Maßnahme

Teams und Spieler, die an von Valve gesponserten Turnieren teilnehmen möchten, müssen ihre Geschäftsbeziehungen zu anderen Teilnehmern oder dem Turnierveranstalter öffentlich bekannt geben, wie Valve heute verkündete. Teilnehmer, die diese Informationen nicht veröffentlichen, werden wahrscheinlich für das Major disqualifiziert.

Diese neue Anforderung kommen zwei Monate nachdem Valve Interessenkonflikte und Exklusivität in CS:GO in einem Blog-Beitrag mit dem Titel „Keeping Things Competitive“ angesprochen hat. In diesem Beitrag erklärte Valve, sie seien nicht daran interessiert, Lizenzen für exklusive Turniere mit eingeschränkten Teams bereitzustellen. Die neue Regel von Valve erschwert es den Turnierorganisatoren, Teams zu besitzen. Astralis, das beste CS:GO-Team der Welt, wurde bis Juli von RFRSH kontrolliert, einem Unternehmen, das auch die BLAST Pro Series organisiert.

Blast Paradoxon erlaubt

Allerdings ist es einem Turnierveranstalter nicht untersagt, eine Mannschaft zu besitzen. Unternehmen hingegen können nicht zwei verschiedene CS:GO-Teams betreiben, ähnlich wie bereits im konventionellen Sport. Das heißt vor allem, dass Spieler wie Finn „KarrigaN“ Anders ihre Anteile an Teams der in Seattle ansässigen Firma offen legen müssen. Welche exakten Konsequenzen es zukünftig haben wird, bleibt abzuwarten. Doch gut möglich, dass wir noch von der ein oder anderen Überraschung zu lesen bekommen.

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